Entwicklungspsychologie – Erwachsenenalter

Kapitelübersicht


Kapitel 1

Grundannahmen und Konzepte der Entwicklungspsychologie der Lebensspanne


Zusammenfassung

Die Entwicklungspsychologie befasst sich mit der psychischen Entwicklung über die gesamte Lebensspanne. Entwicklung schließt Gewinne und Verluste ein, wobei im höheren Erwachsenenalter Gewinne weniger und Verluste häufiger werden. Trotzdem sind bis in das hohe Alter Gewinne in einzelnen Bereichen möglich (Multidirektionalität) und durch Interventionsmaßnahmen zu fördern (Plastizität). Psychische Entwicklung wird durch das Zusammenspiel von mit dem Alter assoziierten, historischen und nichtnormativen Kontextfaktoren beeinflusst.

Wichtige Inhalte der psychischen Entwicklung im Erwachsenenalter wurden im Rahmen von Stufen- und Phasentheorien, Eriksons Theorie der psychosozialen Krisen, des Konzepts der Entwicklungsaufgaben und als Wendepunkte beschrieben. Allerdings werden die ersten drei Konzepte der Multidirektionalität und Plastizität der Entwicklung nicht hinreichend gerecht.


PDF-Kapitelübersicht 1



Kapitel 2

Methoden der Entwicklungspsychologie: Veränderungsmessung


Zusammenfassung

Zusammenfassend ist festzustellen, dass Methoden der Veränderungsmessung und ihre Grundlagen zentrale Voraussetzung dafür sind, Entwicklung im Erwachsenenalter zu beschreiben und zu erklären. Veränderungsmessung ist im Erwachsenenalter auch deshalb ein zentrales Thema, weil hier neben den Veränderungen auch Stabilität von Leistungen erklärungsbedürftig sind. Dies ist etwa dann der Fall, wenn man danach fragt, wie es Personen mit zunehmendem Alter gelingt, ihre Identität, ihr Wohlbefinden oder ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten, wenn einzelne Funktionsbereiche alterskorrelierte Zunahmen von Belastungen oder Abnahmen von Leistungskapazitäten aufweisen. Verständnis für die Arten entwicklungspsychologischer Veränderungen und die für Entwicklungsfragestellungen passenden Auswertungsverfahren sind Voraussetzung für Forschung und Praxis der Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters.


PDF-Kapitelübersicht 2



Kapitel 3

Kognitive Entwicklung


Zusammenfassung

Zusammenfassend ist festzustellen, dass kognitive Entwicklung im mittleren und höheren Alter durch zunehmend größere Un­terschiede, Multidirektionalität und Plastizität gekennzeichnet ist. Die Sicht auf alternde Individuen als Gestalter ihrer kognitiven Entwicklung ist eine wesentliche Ergänzung der Betrachtung einzelner kognitiver Leistungsindikatoren über die Lebensspanne. Beide Sichtweisen ergänzen sich, haben aber unterschiedliche Konsequenzen für Trainingsmaßnahmen und Interventionen. Die eher fähigkeitsbezogene Sichtweise legt das Training einzelner Fähigkeiten nahe, die eher funktionale Sichtweise eher das Training der zielrelevanten Fähigkeitskombinationen. Deutlich bleibt in beiden Fällen die zentrale Bedeutung, die kognitive Leistungen für die Lebensgestaltung im Erwachsenenalter und Alter hat.


PDF-Kapitelübersicht 3



Kapitel 4

Entwicklungskontexte


Zusammenfassung

Die menschliche Entwicklung vollzieht sich in einem hierarchischen System von sozialen Kontexten. Vor allem jene Kontexte, welche die Menschen unmittelbar umgeben (wie die Familie, Arbeitsplatz oder die gegenständliche Wohnumwelt) sind für die Entwicklung bedeutsam. Im Verlauf unserer Entwicklung verändern sich hierbei die Wichtigkeit von vielen Umweltaspekten und die Art der Auseinandersetzung mit diesen. Damit Umwelten entwicklungsförderlich sind, müssen sie immer wieder an die sich verändernden Fähigkeiten und Bedürfnisse der Menschen angepasst werden. Dies ermöglicht zum Beispiel, im Alter trotz nachlassender Kompetenzen möglichst lange im Privathaushalt bleiben zu können (Aging in place).


PDF-Kapitelübersicht 4



Kapitel 5

Soziale Beziehungen im Erwachsenenalter


Zusammenfassung

Entwicklungspsychologische Untersuchungen der Veränderungen sozialer Beziehungen im Erwachsenenalter heben die aktive Rolle des Individuums in der Gestaltung der eigenen sozialen Umwelt hervor. Dabei werden neben Stabilität, Kontinuität und Wandel des Beziehungsnetzwerks im Sinne des Sozialen-Konvoi-Modells von Toni Antonucci (2001) insbesondere auch die veränderten Motivationen und Präferenzen aufgrund der zunehmend begrenzten Lebenszeit betont, so etwa im Rahmen der Theorie der Sozioemotionalen Selektivität (Carstensen et al., 1999). Bei der Betrachtung der Wirkungen von sozialen Beziehungen auf das subjektive Wohl­befinden, die Gesundheit, Autonomie und Kompetenz wird zunehmend das Konzept der gelungenen Person-Umwelt-Passung hervorgehoben. Danach sind viele positive und negative Wirkungen von Sozialbeziehungen auch abhängig von altersabhängigen Umweltbedingungen und Entwicklungsaufgaben.

Je nach Beziehungstyp zeigen sich in Partnerschaften, Eltern-Kind-Beziehungen und Freundschaften jeweils unterschiedliche Verläufe der Beziehungsqualitäten und -funktionen. Bei der Untersuchung von Partnerschaften im Erwachsenenalter ist zu berücksichtigen, dass die Qualität und die Stabilität solcher Beziehungen zwar oft eng zusammenhängen, dennoch nicht gleichzusetzen sind. Der enge Zusammenhang bringt mit sich, dass die Effekte der langen Dauer, der Bewährung und der altersabhängigen Veränderungen in langjährigen Partnerschaften nicht leicht zu trennen sind.

Eltern-Kind-Beziehungen zeigen meist eine große Robustheit, Beständigkeit und gute Beziehungsqualität im jungen, mittleren wie hohen Erwachsenenalter. Dabei wird meist beobachtet, dass Eltern die Beziehung zu Kindern positiver erleben als umgekehrt und in hohem Maße von einer emotionalen expressiven Wertschätzung und Zuwendung durch ihre Kinder profitieren. Im Gegensatz zu verwandtschaftlichen Beziehungen beruht die Qualität von Freundschaften in deutlich stärkerem Maß auf einer von den beteiligten Beziehungspartnern geteilten Wechselseitigkeit. Dabei zeigt sich im Hinblick auf die wesentlichen subjektiven Bedingungen und Kriterien von Freundschaft ein Wandel von stärker instru­mentellen und selbstbezogenen Präferenzen im jungen Erwachsenenalter hin zu eine stärker an Reziprozität und Nähe orientierten Ausrichtung im Alter. Insgesamt ist festzustellen, dass die entwicklungspsychologische Untersuchung von sozialen Beziehungen besondere methodische Herausforderungen zu lösen hat, die sich vor allem in der Problematik des Selbstberichts, der positiven Selektivität von Untersuchungsteilnehmern und der Notwendigkeit dyadischer und verlaufsorientierter Betrachtung zeigt.


PDF-Kapitelübersicht 5



Kapitel 6

Motivation und Entwicklungsregulation


Zusammenfassung

Die Entwicklungspsychologie des Erwachsenenalters und Alters beschäftigt sich nicht nur mit der Entwicklung der Motivation sondern auch mit der Motivation von Entwicklung im Laufe des Lebens. Es ist also nicht nur wichtig zu verstehen, wie sich motivationale Prozesse der Auswahl, Verfolgung oder auch Ablösung von Zielen im Laufe des Lebens verändern, sondern auch in welcher Weise solche Prozesse die Richtung und den Verlauf der Entwicklung des Individuums prägen und steuern. Die Ziele eines Menschen widerspiegeln dabei das komplexe, altersgradierte Zusammenspiel von Person und Umwelt. Inhalte und Prozesse von Zielen verändern sich dabei in Abhängigkeit von den spezifischen Anforderungen und Ressourcen eines Individuums. Verschiedene Modelle der Entwicklungspsychologie beschreiben, in welcher Weise Menschen ihre Ziele an die jeweiligen Umstände, Bedingungen und Gelegenheiten ihres Lebens anpassen. Die Lebenslauftheorie der Kontrolle betont das persönliche Streben nach Wirk­samkeit bzw. primärer Kontrolle, der sich die auf das Selbst gerichteten Prozesse der Verfolgung oder Ablösung von Zielen (se­kundäre Kontrolle) unterordnen. Nach dem Modell der Selektion, Optimierung und Kompensation werden positive Entwicklungsprozesse durch drei selbstregulative Mechanismen erklärt, welche sich vor allem auf den Umgang mit Handlungsressourcen im Lebenslauf beziehen.


PDF-Kapitelübersicht 6



Kapitel 7

Entwicklung der Persönlichkeit


Zusammenfassung

Für die Untersuchung der Persönlichkeitsentwicklung hat es sich bewährt, zwischen Struktur- und Prozessmerkmalen der Persönlichkeit zu unterscheiden. Während sich zentrale Kernmerkmale der Persönlichkeitsstruktur (z. B. Eigenschaften) als relativ stabil erweisen, besitzen periphere „Oberflächenmerkmale“ (z. B. Selbstkonzept, Ziele) geringere Stabilitäten. Vergleichsweise wenige Erkenntnisse gibt es zur Stabilität von Persönlichkeitsprozessen im Erwachsenenalter. Allgemein wird dabei unterschieden zwischen der Stabilität von Mittelwerten der Persönlichkeitsmerkmale und der Stabilität von Rangpositionen in einem Persönlichkeitsmerkmal zwischen Individuen.

Theorien der Persönlichkeit lassen sich dabei ebenfalls danach unterscheiden, inwiefern diese eher die Prozesse oder Strukturen der Persönlichkeit thematisieren. Während die Theorien von Costa und McCrae eher die strukturelle Stabilität der Persönlichkeitsstruktur erklären, betonen Eriksons Theorie der psychosozialen Krisen und auch das Konzept der Entwicklungsaufgaben die lebenslange Wechselwirkung zwischen Persönlichkeitsprozessen und Anforderungen der Umwelt bzw. Gesellschaft.

Durch dieses Zusammenwirken von sehr stabilen Kerneigenschaften der Persönlichkeit einer Person und leichter veränderlichen Merkmalen wird deutlich, weshalb die Persönlichkeit eines Menschen Kontinuität einerseits, aber auch Raum für Anpassung und Veränderung andererseits besitzt. Oder anders formuliert: weshalb sich Menschen verändern und doch bleiben, wer sie sind.


PDF-Kapitelübersicht 7



Kapitel 8

Entwicklung des Selbst und des Wohlbefindens


Zusammenfassung

Im Hinblick auf die Entwicklung des Selbst und des Selbstkonzepts im Erwachsenenalter werden zumeist die inhaltlichen Veränderungen des Wissens über das Selbst („Wer bin ich?“) und die regulativen Prozesse der Selbstregulation (Stabilisierung, Anpassung, Evaluation) unterschieden. Adaptive und stabilisierende Prozesse der Selbstregulation sind sowohl im Rahmen des Zwei-Prozess-Modells (Brandtstädter, 2007, Brandtstädter & Renner, 1990, 1992) als auch im Modell der Selektion, Optimierung, und Kompensation (Baltes & Baltes, 1990) beschrieben. Die Untersuchung selbstbezogener Anpassungsleistungen konzentriert sich meist auf evalua­tive Aspekte des subjektiven Wohlbefindens und des Selbstwerts, wobei sich für beide Konstrukte unterschiedliche Altersverläufe andeuten. Im Selbstwert scheinen sich im hohen Alter deutlichere Verluste zu zeigen als im Wohlbefinden. Allerdings ist bislang noch ungeklärt, inwieweit dies ein Ergebnis unterschiedlicher selbst- und affektregulativer Kompetenzen im höheren Erwachsenenalter darstellt.

Ein großes Problem stellt die spärliche Datenlage für wirkliche Veränderungsmessungen im höheren Erwachsenenalter dar. Hier liegen nur in Bezug auf die Lebenszufriedenheit große Daten mit repräsentativen Stichproben und mehreren Messzeitpunkten vor. Genau an diesem Punkt müssen neue Forschungsfragen formuliert, Erklärungsansätze gesucht und Daten erhoben werden. Die Zusammenführung einer stabilen positiven Sicht auf das eigene Leben auf der einen, aber einem Abfall in der Selbstbewertung auf der anderen Seite steht nach wie vor aus. Methodische Probleme sind hier nicht auszuschließen. Aktuell erscheint die Selbstwertforschung bezüglich ihrer Veränderung und Entwicklung im höheren Lebensalter noch ganz am Anfang zu stehen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang sich einmal mehr die besondere Struktur des Selbstkonzeptes ins Bewusstsein zu rufen und das Zusammenspiel von Inhalten und Prozessstrukturen nicht zu vernachlässigen.


PDF-Kapitelübersicht 8



Kapitel 9

Beruf, Arbeit und Entwicklung


Zusammenfassung

Es zeigt sich, dass die Entwicklung von Arbeitsleistung und Arbeitszufriedenheit zentral für die Auseinandersetzung mit der Frage nach der Bedeutung von Beruf und Arbeit als Entwicklungskontext sind. Dabei belegen die wichtigsten Modelle und Befunde, dass es Personen über das Berufsalter hinweg gelingen kann, eine hohe Leistungsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit zu erreichen. Dies wird erreicht durch die komplexe Wechselwirkung zwischen einer Vielzahl von Einflussfaktoren auf Seiten der Person sowie auf Seiten des Arbeitsumfeldes. Gerade für die Entwicklungsphase des Berufsalters können Aussagen über die Entwicklung von Arbeitserfolg nur gemacht werden, wenn neben den einzelnen Einflussfaktoren ein integratives Modell vorhanden ist, das die Wechselwirkungen zwischen der handelnden Person und den wichtigsten Einflussfaktoren erklärt. Dazu dienen die Rahmenmodelle der Persönlichkeit, weil es die Charakteristika von Individuen als am besten etabliertes Forschungsgebiet in den Mittelpunkt stellt, und des sozialen Investment, weil es die aktive Passungsherstellung und die Wechselwirkung zwischen Person und Kontext in den Mittelpunkt rückt.


PDF-Kapitelübersicht 9



Kapitel 10

Entwicklung von Gesundheit und Alltagskompetenz im mittleren und höheren Erwachsenenalter


Zusammenfassung

Zusammenfassend ist festzustellen, dass sowohl ein Lebensspannenansatz der Gesundheitsverhaltensänderung, als auch entwicklungssensitive Interventionen ein großes Potenzial zu haben scheinen, jedoch die Forschung hier erst am Anfang steht. Interventionen sollten hierbei alle Altersgruppen erreichen, damit auch die jüngeren Altersgruppen ein solides Fundament für erfolgreiche Entwicklung und insbesondere optimale Gesundheit im höheren Alter legen können. Gerade in der Förderung erfolgreichen Alterns gilt es einen exklusiven Fokus auf die älteren Altersgruppen zu vermeiden, da gerade in den frühen Jahren des Lebens das Fundament für die nachfolgende Entwicklung gelegt wird (Baltes & Smith, 2003). Abschließend ist im Sinne von Willis (2001) zu betonen, dass zwischen Theorie und Intervention eine reziproke Beziehung vorherrschen sollte: Interventionen sollten sich aus der Theorie ableiten lassen, und Interventionsergebnisse sollten wiederum zur Theorieentwicklung beitragen.


PDF-Kapitelübersicht 10



Kapitel 11

Interventionen zur Entwicklungsförderung und zur Prävention von Entwicklungsproblemen


Zusammenfassung

Vorliegende Studien zeigen, dass durch psychologische Interventionen das subjektive Befinden verbessert, Stresssymptome reduziert, die Qualität von Partnerschaftsbeziehungen gesteigert und kognitive Leistungen erhöht werden können. Positive Interven­tionseffekte sind bis in das hohe Alter nachweisbar, nehmen aber bei kognitiven Trainings im Seniorenalter ab. Die meisten Interventionseffekte sind schwach bis mäßig stark und liegen bei 0.2 bis 0.6 Standardabweichungseinheiten. Vermittelt man neue Fähigkeiten (wie etwa die Methode der Orte), so sind sogar deutlich größere Trainingsgewinne erreichbar. Meist sind jene Interventio­nen wirksamer, die eine aktive Teilnahme verlangen und (neue) Fähigkeiten üben, als jene, die ausschließlich Informationen vermit­teln oder Anregungen geben wollen. Notwendig sind mehr Evaluationsstudien, etwa um die Wirkung verschiedener Interventionsformen besser vergleichen zu können und Untersuchungen zum praktischen Nutzen der Interventionen (etwa des Nutzens kognitiver Trainings für den Alltag). Eine große Herausforderung für die angewandte Entwicklungspsychologie besteht zudem darin, die als wirksam identifizierten Interventionsformen flächendeckend anzubieten.


PDF-Kapitelübersicht 11



Kapitel 12

Sterben und Tod


Zusammenfassung

Die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit löst bei vielen Menschen Ängste aus. Diese sind vor allem im mittleren Erwachsenenalter verbreitet, nehmen aber im höheren Erwachsenenalter im Mittel ab. Ältere und kränkere Menschen haben mehr Vorkehrungen für ihr Lebensende getroffen. Auch wenn lange Zeit die Vorstellung von Kübler-Ross dominierte, dass der Prozess des Sterbens einem festen Ablauf folgen würde, weiß man heute, dass es unterschiedliche Verläufe gibt und nur etwas mehr als die Hälfte der Sterbenden eine akzeptierende Haltung zum Tod findet.

Im Seniorenalter steigt die Suizidalität an, oft verbunden mit vorhandenen oder drohenden Einschränkungen von Gesundheit und Selbstständigkeit sowie mit Einsamkeit. Reaktionen Hinterbliebener weisen eine große Vielfalt auf. Hierbei gibt es sowohl ein resilientes Muster mit wenig Trauer und psychischem Belastetsein, als auch ein Muster mit vorübergehenden psychischen Belastungen und mit lange anhaltendem Belastetsein. In den ersten Monaten nach der Verwitwung ist zudem die Sterblichkeit der Hinterbliebenen erhöht. Ältere Menschen bewältigen die Verwitwung meist besser als jüngere, unter anderem weil sie besser auf den Verlust vorbereitet sind.


PDF-Kapitelübersicht 12



 

Ihr Suchergebnis leitet Sie auf die Website www.testzentrale.de.