Versuchsplanung und experimentelles Praktikum

Glossar


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Kompromiss-Poweranalyse

Teststärkeanalyse, bei der die Fehlerwahrscheinlichkeiten alpha und beta ermittelt werden, wenn ein bestimmtes Verhältnis zwischen ihnen gewünscht ist (meist 1:1) und die zu entdeckende Effektstärke sowie der Stichprobenumfang feststehen.

Konfundierung

Korrelation der unabhängigen Variablen mit einer Störvariablen in einer vorliegenden Untersuchung.

Konsistenzeffekte

Experimentelle Effekte, die in Messwiederholungsplänen auf die Bestrebung von Vpn zurückgehen, nach außen konsistent zu erscheinen.

Konstruktvalidität (Variablenvalidität)

Ausmaß, in dem eine empirisch gemessene AV das Konstrukt repräsentiert, welches sie messen soll. Bezogen auf UVn meint K. das Ausmaß, in dem der Versuchsfaktor die theoretische UV angemessen repräsentiert bzw. die darin angenommenen Prozesse induziert.

Konzeptuelle Replikation

Wiederholung eines empirischen Prüfversuchs einer Hypothese (und idealerweise des Ergebnisses) mit anderen Operationalisierungen von UVn und AVn. Wichtig zur Erhöhung der externen Validität einer Hypothese.

Korrelationsstudie

Jede empirische Studie, die den Zusammenhang mindestens zweier Variablen untersucht und keine Randomisierung beinhaltet.

Kovariate

Variable, die neben der untersuchten UV einen Einfluss auf die AV haben kann und in der Untersuchung miterhoben wurde. Durch Berücksichtigung in der Datenanalyse kann die Fehlervarianz reduziert und damit die Teststärke für statistische Tests der UV stark erhöht werden.

Kreuzrelation

Kombination zweier UVn in einem vollständigen faktoriellen Plan.

Kruskal-Wallis-Test

Nonparametrisches Verfahren zum Vergleich der Lageparameter mehrerer unabhängiger Messwertreihen (verschiedene Gruppen). Mehr-Gruppen-Verallgemeinerung des Mann-Whitney-U-Tests.

 

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