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Abschied vom Irrenhaus

von C. Müller , D. Hell
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ISBN: 978-3-456-84144-1
Mit einem Vorwort von Daniel Hell. 2005. 185 S., Kt

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Produktbeschreibung

«Wenn einer der bedeutendsten Schweizer Psychiatriehistoriker unserer Tage, Christian Müller, Abschied vom Irrenhaus nimmt, schwingt dabei weder Provokation noch Resignation mit. Es geht ihm nicht um eine Proklamation. Sondern es geht ihm darum, prägnant und kompetent aufzuzeigen, dass die Zeit der psychiatrischen Kliniken abgelaufen ist. [...] So mag es kein Zufall sein, dass Christian Müller nicht nur der Doyen der Schweizer Psychiatriegeschichte ist, sondern auch als Klinikdirektor eine zukunftsorientierte, gemeindenahe Psychiatrie verwirklicht hat. Sein Abschied vom Irrenhaus ist deshalb nicht nur ein historisches Werk. Es zeugt auch vom Geist, in dem der Autor gewirkt hat. Gerade wer an der Zukunft der Psychiatrie interessiert ist, liest seine Essays mit Gewinn. Sie sind mit grosser Sachkenntnis und mit spürbarer Liebe geschrieben.» Daniel Hell im Vorwort

Christian Müller, geb. 1921, war von 1961 bis 1987 ordentlicher Professor für Psychiatrie in Lausanne und Direktor der psychiatrischen Universitätsklinik. Er hat sich um die Vertiefung der psychotherapeutischen Methoden in der Klinik bemüht, hat die Sektororganisation der Institutionen vorangetrieben, die Alterspsychiatrie in der Schweiz begründet. Seit seiner Emeritierung widmet er sich leidenschaftlich der Psychiatriegeschichte. In seinen letzten Büchern und auch in dem vorliegenden bietet er eine bunte Palette von Aufsätzen und Vignetten an, die alle um das Ende der Irrenanstalt kreisen. Er, der im Irrenhaus aufgewachsen ist, zögert nicht dessen Ende anzusagen.

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