Übersicht

Göttinger Gespräche

Das länderübergreifende Forum für schul- und schülerrelevante Themen

Übergeordnetes Ziel der „Göttinger Gespräche“ ist eine stärkere Verzahnung von Wissenschaft mit Praxis in Schule und Unterricht. Dieser Brückenschlag führt von aktuellen Erkenntnissen der Grundlagenforschung über konkrete Diagnosemöglichkeiten, z.B. mit standardisierten Testverfahren, zu Interventionen bzw. pädagogischen und psychologischen Maßnahmen, die beim einzelnen Schüler ansetzen.

 

Die Veranstalter
Veranstalter sind die Professoren Marcus Hasselhorn, Göttingen, Harald Marx, Leipzig, und Wolfgang Schneider, Würzburg, die Herausgeber der im Hogrefe Verlag erscheinenden Reihe „Deutsche Schultests Beltz“, in der traditionell diagnostische Verfahren für den Schulbereich und eine Buchreihe zur pädagogisch-psychologischen Diagnostik publiziert werden.


Prof. Dr. Marcus Hasselhorn

Prof. Dr. Marcus Hasselhorn, dessen Abteilung für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie des Georg-Elias-Müller-Instituts die Göttinger Gespräche organisiert, führt jeweils als Moderator durch das Tagesprogramm.

geb. 1957. 1977–1983 Studium der Psychologie und Pädagogik in Göttingen und Heidelberg. 1986 Promotion. 1993 Habilitation. 1993–1997 Professor für Entwicklungspsychologie am Institut für Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie der TU Dresden. Seit 1997 Leiter der Abteilung Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie am Georg-Elias-Müller Institut für Psychologie der Universität Göttingen. Seit 2007 Professor für Psychologie mit dem Schwerpunkt Bildung und Entwicklung am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt/Main.


Prof. Dr. phil. Ulrich Trautwein

Prof. Dr. phil. Ulrich Trautwein, geb. 1972. 1992-1999 Studium der Psychologie in Göttingen und Santa Cruz, Californien. 1999 Diplom in Psychologie. 1999-2008 Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin. 2002 Promotion. 2005 Habilitation. 2008 Ernennung zum Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin, seit 2008 Universitätsprofessor für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen.


Prof. Dr. Wolfgang Schneider

Prof. Dr. Wolfgang Schneider,  geb. 1950. 1969-1975 Studium der Psychologie, Theologie und Philosophie in Heidelberg und Wuppertal. 1976–1981 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. 1979 Promotion. 1981–1982 Visiting Scholar am Department of Psychology der Stanford University (USA). 1982–1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München. 1988 Habilitation. 1990–1991 Vertretung und seit 1991 Inhaber des Lehrstuhls für Psychologie IV (Pädagogische und Entwicklungspsychologie) an der Universität Würzburg.


Zu jedem Schwerpunktthema präsentieren namhafte Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen neueste Erkenntnisse aus pädagogischer, psychologischer und medizinischer Sicht und stellen sich in der abschließenden Podiumsdiskussion den Fragen der Gäste.

Seit Beginn der Veranstaltungsreihe im Jahre 2002 steht jedes Frühjahr ein anderes Schwerpunktthema im Mittelpunkt: Nach „Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten: Aktuelle Entwicklungen in der Früh-, Förder- und Differentialdiagnostik“ 2002, bildeten 2003 das Thema „Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme bei Schülern“ und dieses Jahr „Lernmotivation“ den Schwerpunkt. Im Frühjahr 2005 wird das Thema „Mathematikleistungen und Rechenstörungen“ im Vordergrund stehen.

Schwerpunktmäßig sind Lehrer, Schul-psychologen, Schulleiter sowie Ministerialräte und Referenten der Kultusministerien als Gäste vertreten.

Veranstaltungsort ist die Aula der ehemaligen Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen, Waldweg 26, 37073 Göttingen



Zu jedem Schwerpunktthema präsentieren namhafte Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachrichtungen neueste Erkenntnisse aus pädagogischer, psychologischer und medizinischer Sicht und stellen sich in der abschließenden Podiumsdiskussion den Fragen der Gäste.

Seit Beginn der Veranstaltungsreihe im Jahre 2002 steht jedes Frühjahr ein anderes Schwerpunktthema im Mittelpunkt: Nach „Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten: Aktuelle Entwicklungen in der Früh-, Förder- und Differentialdiagnostik“ 2002, bildeten 2003 das Thema „Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme bei Schülern“ und dieses Jahr „Lernmotivation“ den Schwerpunkt. Im Frühjahr 2005 wird das Thema „Mathematikleistungen und Rechenstörungen“ im Vordergrund stehen.

Schwerpunktmäßig sind Lehrer, Schul-psychologen, Schulleiter sowie Ministerialräte und Referenten der Kultusministerien als Gäste vertreten.

Veranstaltungsort ist die Aula der ehemaligen Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen, Waldweg 26, 37073 Göttingen