Psychologische Rundschau

Herausgegeben im Namen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Offizielles Organ der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, zugleich Informationsorgan des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen

ISSN:
ISSN-L 0033-3042, ISSN-Print 0033-3042, ISSN-Online 2190-6238
Impact Factor:
1.107
Gelistet in:
Social Science Citation Index (SSCI), Research Alert, Current Contents/Social & Behavioral Sciences, Social Sci Search, PsycINFO, PsycLit, PsyJOURNALS, PSYNDEX, Scopus, IBZ, IBR und Europ. Reference List for the Humanities (ERIH).
Herausgeber:
Prof. Dr. Karl Christoph Klauer (Geschäftsführender Herausgeber)
Herausgeber und Beiräte

Überblick

Die Psychologische Rundschau ist ein Forum, das neue theoretische und methodische Entwicklungen aus allen Teilgebieten der Psychologie einer breiten Leserschaft zugänglich machen möchte. Besondere Beachtung finden Arbeiten, die generelle theoretische und methodische Standpunkte reflektieren und dabei auch provokative Positionen vertreten. Die Psychologische Rundschau bietet dabei auch die Möglichkeit zur kritischen Diskussion neuer Ideen in Kommentaren und Repliken. Zusätzlich ist die Integration von Grundlagenforschung und Anwendung ein zentrales Ziel der Zeitschrift. Schließlich bietet die Zeitschrift in einem eigenen Berichteteil Raum für die Auseinandersetzung mit aktuellen berufs- und wissenschaftspolitischen Fragen. Neben den wissenschaftlichen Informationen liefert die Psychologische Rundschau als Nachrichtenorgan der Deutschen Gesellschaft für Psychologie und des Berufsverbandes Deutscher Psychologen auch die wichtigsten aktuellen Nachrichten und Termine. 

Die Psychologische Rundschau (ISSN 0033-3042) erscheint seit 1949 vierteljährlich.

Die Psychologische Rundschau wird über Portico archiviert.

 

 

Blick in die Zeitschrift

Themenhefte

2014

Implementationsforschung
Hrsg. von Franz Petermann
Psychologische Rundschau, 65 (3)

2013

Emotionsregulation
Hrsg. von Franz Petermann und Sven Barnow
Psychologische Rundschau, 64 (4)

2012

Modellierung von Kompetenzen im Bereich der Bildung: Eine psychologische Perspektive
Hrsg. von Jens Fleischer, Detlev Leutner und Eckhard Klieme
Psychologische Rundschau, 63 (1).

2011

Entwicklung im Säuglingsalter
Hrsg. von Heidi Keller, Arnold Lohaus, Gudrun Schwarzer und Monika Knopf
Psychologische Rundschau, 62 (2)

2010

Wie viel Biologie braucht die Psychologie?
Hrsg. von Lutz Jäncke und Franz Petermann
Psychologische Rundschau, 61 (4)

Prozessbasierte Ansätze in der aktuellen Arbeitsgedächtnisforschung
Hrsg. von Christian Fiebach und Ralf Rummer
Psychologische Rundschau, 61 (1)

2009

Aggression und Gewalt
Hrsg. von Franz Petermann
Psychologische Rundschau, 60 (3)

2007

Kognitionspsychologische Beiträge zu Genus und Sexus in der Sprache
Hrsg. von Lisa Irmen
Psychologische Rundschau, 58 (3)

2006

Biopsychologie der Angst und Angststörungen
Hrsg. von Paul Pauli
Psychologische Rundschau, 57 (3)

2004

Wie frei ist unser Wille? Beiträge zum Problem der Willensfreiheit aus psychologischer, philosophischer und neurobiologischer Perspektive
Hrsg. von Josef Lukas
Psychologische Rundschau, 55 (4)

Geschichte der Psychologie
Hrsg. von Josef Lukas und Wolfgang Schneider
Psychologische Rundschau, 55 (Supl. 1)

2002

Psychische Störungen und körperliche Krankheiten im Kindes- und Jugendalter
Hrsg. von Anke Ehlers und Kurt Halhweg
Psychologische Rundschau, 53 (4)

1999

Komplexes Problemlösen
Hrsg. von Joachim Funke
Psychologische Rundschau, 50 (4)

Schwerpunktthemen

2014

Ein national gefördertes Onlinelabor als Infrastruktur für die psychologische Forschung
Psychologische Rundschau, 65 (2)

2013

Psychologie der Verwandtschaft
Psychologische Rundschau, 64 (3)

2011

Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust
Psychologische Rundschau, 62 (3)

 

Sonderbeiträge

2013

Rammstedt, B. & Spinath, F.
Öffentliche Datensätze und ihr Mehrwert für die psychologische Forschung (Online-Supplement)
Psychologische Rundschau, 64 (2), 102a – 102c
Download (PDF)

2010

TBS-TK - Testbeurteilungssystem des Testkuratoriums der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen. Revidierte Fassung vom 09. September 2009
Psychologische Rundschau, 61 (1)- 52-56
Download (PDF)

2009

Kramer, J.
Allgemeine Intelligenz und beruflicher Erfolg in Deutschland. Vertiefende und weiterführende Metaanalysen
Psychologische Rundschau, 60 (2), 82-98
Download (PDF)

2008

Wedler, B., Troche, S. & Rammsayer, T.
Studierendenauswahl - Eignungdiagnostischer Nutzen von Noten aus Schule und Studium. Detailierte Ergebnisse
Psychologische Rundschau, 59 (2), 123-125
Download (PDF)

2007

TBS-TK – Testbeurteilungssystem des Testkuratoriums der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen
Psychologische Rundschau, 58 (1), 25-92
Download (PDF)

2004

Editorial zum Sonderheft "Geschichte der Psychologie"
Psychologische Rundschau, 55, S1, 1
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Für Autoren

Hinweise für Autoren

Wir freuen uns über Ihre Einreichung  für die Psychologische Rundschau. Wir möchten Sie bitten, auch unsere Hinweise für Autoren zu beachten, welche Sie im rechten Download-Bereich herunterladen können.

Bitte reichen Sie Ihr Manuskript bei dem geschäftsführenden Herausgeber, Herrn Prof. Dr. Karl Christoph Klauer (christoph.klauer(at)psychologie.uni-freiburg.de), ein.

Vielen Dank

Redaktionsschlüsse zum Nachrichtenteil

Nachrichten senden Sie bitte in elektronischer Form an die Redaktion des Hogrefe Verlages. E-Mail: journals(at)hogrefe.de

Heft 4/2016 = 03.08.2016
Heft 1/2017 = 04.11.2016
Heft 2/2017 = 06.02.2017
Heft 3/2017 = 04.05.2017
Heft 4/2017 = 03.08.2017
Heft 1/2018 = 06.11.2017

Bitte beachten Sie für Ihre Meldungen die Hinweise zur inhaltlichen und formalen Gestaltung von Meldungen, welche Sie in den Richtlinien zur Aufnahme von Mitteilungen aus den Instituten und Institutionen im Nachrichtenteil finden.

Workshops, Tagungen und Veranstaltungen werden unter der Rubrik "Veranstaltungen und Ankündigungen" angekündigt. Bitte reichen Sie Ihre Angaben online im Hogrefe Tagungsplaner ein.

Psychologie für die Gesellschaft

Beiträge zur Rubrik Psychologie für die Gesellschaft sollen ein aktuelles gesellschaftsrelevantes Thema aus Sicht der akademischen Psychologie behandeln und zwar in einer Form, die eine breite nicht-psychologische Leserschaft anspricht (d.h. dosierte Verwendung wissenschaftlicher Begriffe,  Sprachstil, Literaturzitate vornehmlich als Empfehlung für die weiterführende Lektüre und nicht als Beleg von Aussagen). Inhaltlich zentral sind die Darstellung der genuinen Beiträge der wissenschaftlichen Psychologie zum Thema und das Herausarbeiten von wissenschaftlich gestützten Handlungsempfehlungen an die interessierte Öffentlichkeit, an Medienvertreter und politisch-administrative Entscheidungsträger. Der Beitrag sollte drei Druckseiten (ca. 15.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Mit dem Text wird zudem eine kurze Pressemitteilung (statt einer Zusammenfassung) eingereicht. Pro Jahrgang erscheinen zwei bis maximal vier Beiträge.

Hier finden Sie die Pressetexte der bereits publizierten Beiträge sowie die entsprechenden Links auf die Originalartikel.
 

Schulische Inklusion – Herausforderungen und Chancen

Bärbel Kracke

Seitdem in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention 2009 ratifiziert worden ist, hat die Diskussion um ein „inklusives Bildungssystem“ deutlich an Fahrt aufgenommen. Dabei ist das Verständnis davon, was Inklusion bedeutet, durchaus nicht einheitlich. Für die einen bedeutet Inklusion, dass Kinder ... weiter zu den Pressetexten

Download: Originalartikel

 

 

Rechtsextremismus
Ein öffentliches Thema aus psychologischer Sicht

Ulrich Wagner

Rechtsextrem orientierte Menschen gehen von der Ungleichheit von Menschen aus, sie identifizieren sich stark mit der eigenen Nation und lehnen Fremde ab. Oft sind sie bereit, diese Überzeugungen mit Gewalt durchzusetzen. ... weiter zu den Pressetexten

Download: Originalartikel

Das Alter braucht Psychologie

Klaus Rothermund

Der demographische Wandel ist ein zentrales Thema für Politik und Gesellschaft. Wie sollen wir damit umgehen, dass immer mehr Menschen immer älter werden? Um die erwarteten Versorgungsprobleme bei der Rente, Pflege- und Gesundheitsversorgung zu lösen, wird eine „aktivierende“ Alterspolitik gewählt: ... weiter zu den Pressetexten

Download: Originalartikel

 

 

 

Wieviel Krippe braucht das Kind?

Sabina Pauen und Jeanette Roos

Seitdem die Bundesregierung im August 2013 das Recht auf institutionelle Kinderbetreuung auch für Kinder unter drei Jahren rechtlich garantiert, sind Krippen in aller Munde. Sehen die einen in dieser Einrichtung die Rettung für karrierebewusste junger Mütter, so so wittern die anderen eine Gefahr für zarte Kinderseelen. Aber geht es hier tatsächlich darum, das Wohl von Müttern gegen das Wohl von Kindern abzuwägen? ... weiter zu den Pressetexten

Download: Originalartikel

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