News-Übersichtsseite

Welche Autoren kennen das mühsame Aktualisieren ihrer Publikationslisten nicht?

Welche Verlage wünschen sich keine sorgfältig gepflegten Autorendatenbanken, die exakte namensbasierte Suchergebnisse liefern und potentielle Gutachter leicht identifizieren?

Hätten nicht alle Fachgesellschaften, Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen gerne einen vollständigen Überblick über die Forschungsleistung ihrer Mitglieder?

weiterlesen

Die Zusammenarbeit internationaler Verlage hat es ermöglicht, zwei bedeutsame Technologien zu entwickeln. Mit diesen lassen sich Kompetenzen der Verlage auch auf wissenschaftliche Informationen in elektronischer Form übertragen: Digital Object Identifier (DOI) und "CrossRef".

weiterlesen

Spielen am Computer ist häufig ein harmloses Hobby, bei einigen Spielern wird es jedoch zum ernsthaften Problem. Wo die Grenze zwischen beidem verläuft, ist selbst für erfahrene Diagnostiker nicht immer einfach zu beurteilen.

weiterlesen

Nach traumatischen Erfahrungen wieder aufstehen. Krisen meistern. Und das trotz ungünstiger Lebensumstände. Dies alles sind Kennzeichen der Resilienz, der sogenannten Widerstandsfähigkeit eines Individuums.

weiterlesen

"Die Freiheit in unserer Zusammenarbeit liegt nicht darin, ob wir Konflikte wollen oder nicht, sondern darin, wie wir sie bewältigen." Diesem Statement mit unbekannter Quelle begegnen wir schnell, wenn wir z.B. online dem Begriff Konflikt nachgehen. In der obigen Aussage liegt die Grundannahme, dass Konflikte unvermeidlich sind; und es lohnt sich, darüber etwas ins Nachdenken zu kommen, zumal der Begriff der Prävention in unserer Zeit stark an Bedeutung gewonnen hat.

weiterlesen

Die Studie von Hossiep et al. (2015) zeigt einen deutlichen Anstieg der Einsatzhäufigkeit von Persönlichkeitsfragebögen in deutschen Unternehmen. Vor allem bei wissenschaftlich fundierten Verfahren mit Berufsbezug ist jedoch noch Luft nach oben.

weiterlesen

Ein Vorstellungsgespräch kann viel über die Fähigkeiten eines Bewerbers verraten. Doch welche Fragen helfen wirklich bei der Auswahl? Und wie müssen die Antworten beurteilt werden, damit sie die Basis für eine gute Entscheidung bilden? Die Forschung zeigt, dass drei Maßnahmen die Qualität von Einstellungsinterviews deutlich verbessern.

weiterlesen

Die neue Fachzeitschrift für Schmerzexpertinnen und -experten in der Pflege: Schmerz und Schmerzmanagement. Schmerzen erleben ist subjektiv – Schmerzen behandeln gelingt interprofessionell.

weiterlesen

Bildung ist ein Menschenrecht und ein wichtiger Faktor zur erfolgreichen Integration in eine Gesellschaft. Damit die richtige Schule bzw. der passende Ausbildungsplatz für jeden einzelnen Jugendlichen gefunden werden kann, ist die richtige Einschätzung der kognitiven Potentiale von großer Bedeutung.

weiterlesen

Auch in Deutschland steigt der Bedarf an innovativen pflegerischen Konzepten, besonders in der Gesundheitsförderung und Prävention. Benötigt werden Strategien im Umgang mit Pflegebedürftigkeit, Demenz, chronischen Krankheiten und Multimorbidität.

weiterlesen

Gut sehen ist zentral. Doch gibt es zahlreiche Umstände, die das beeinträchtigen. In frühem Lebensalter z.B. kann unkorrigiertes Schielen zu erheblichen Sehschwächen führen, im Alter drohen Star und Makuladegeneration, die ganze Sehschärfe wegzunehmen. Dagegen lässt sich etwas unternehmen.

weiterlesen

Als Beruf und als Profession erfüllt Pflege eine Dienstleistung an der Gesellschaft. Verändert sich die Gesellschaft, verändert sich auch der Bedarf an Pflege. Welche Bildung braucht die Pflege, um diesem Bedarf gerecht zu werden? Bei dieser Frage scheiden sich die Pflegegeister, inländisch wie ausländisch.

weiterlesen

Schon viele Kinder konnten mit Kapitän Nemo auf Reisen gehen und sich dabei entspannen. Vor Kurzem ist die 19., aktualisierte Auflage der beliebten Kapitän-Nemo-Geschichten im Hogrefe Verlag erschienen.

weiterlesen

Im Frühjahr 2017 erscheint im Hogrefe Verlag eine neue Buchreihe: Die Standards der Psychotherapie. Die Reihe ist an die bekannte und beliebte Reihe „Fortschritte der Psychotherapie“ angelehnt. Anders als bei der Fortschritte-Reihe stehen aber nicht Störungsbilder im Vordergrund, sondern Therapiemethoden und -techniken, wie z.B. die Exposition.

weiterlesen

Mit Pilzen leben wir normalerweise im natürlichen Gleichgewicht zusammen. Wir bemerken sie gar nicht. Ist unsere Immunabwehr aber aus irgendeinem Grund geschwächt, nehmen sie überhand, machen uns krank und werden für uns mitunter lebensbedrohlich.

weiterlesen

Die eigenen Gefühle ausdrücken, verstehen und regulieren können, aber auch die Gefühle anderer richtig deuten: Alle diese emotionalen Kompetenzen müssen Kinder erst entwickeln. Auch Kinder ohne Entwicklungsrisiko können dabei von einer angemessenen Förderung profitieren. Denn emotionale Kompetenzen unterstützen auch die Entwicklung in anderen Bereichen.

weiterlesen

Bei Vorschulkindern zählen Sprachstörungen zu den häufigsten Entwicklungsauffälligkeiten. Im Rahmen der ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen (U6 bis U9) wird der Sprachstand von Kindern zwar überprüft, dabei wird aber nur jedes 3. oder 4. Kind mit einer verzögerten Sprachentwicklung erkannt.

weiterlesen

Immer mehr Kinder wachsen von Geburt an mehrsprachig auf oder lernen bereits früh eine zweite Sprache. Mehrere Sprachen zu sprechen, bringt viele Vorteile mit sich. Gelingt der Spracherwerb jedoch nur schlecht, fällt das Lernen in der Schule schwer. Um Kindern mit Migrationshintergrund faire Bildungschancen zu ermöglichen, ist eine Überprüfung des Sprachstandes und entsprechende Sprachförderung daher notwendig.

weiterlesen

Eine kritische Theorie der Pflegewissenschaft

Angesichts der Mächte, die ihn stützen, bedurfte es schon immer einigen Mutes, sich gegen den Status quo zu stellen – und Mut ist eine Tugend, die den […] Intellektuellen auf dem Weg zu ihren neuen Rollen […] als Experten, Wissenschaftler und Medienstars abhanden gekommen ist. (Zygmunt Baumann, 2009)

weiterlesen

Der Herausgeber, Markus Wirtz, erklärt im Interview, welches die wichtigsten Neuerungen und Änderungen sind und was den Dorsch noch heute zum unverzichtbaren Standardwerk der Psychologie macht.

weiterlesen

Wir haben uns 2015 dazu entschlossen unsere Tochterfirmen unter dem Namen Hogrefe zu vereinen und mit frischem Logo und neuer Gestaltung zu präsentieren. Als internationale Verlagsgruppe möchten wir damit die enge Zusammengehörigkeit der einzelnen Unternehmensbereiche noch deutlicher machen.

weiterlesen

Durch die zunehmende Relevanz der Intelligenzdiagnostik bei Flüchtlingen wurde ein Kooperationsprojekt zwischen dem Hogrefe Verlag und dem Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie in Göttingen initiiert. Das Forschungsprojekt, in dessen Rahmen zunächst zwei Qualifikationsarbeiten angefertigt werden, will erste Hinweise sammeln, ob der CFT 20-R (Weiß, 2005) bei Menschen aus anderen Sprach- und Kulturkreisen eingesetzt werden kann.

weiterlesen

Obwohl Burnout in aller Munde ist, ist das Syndrom nicht als eigenständige Diagnose anerkannt. Im medizinischen Sinne ist es keine Erkrankung. Ärzte und Psychologen können für das Beschwerdebild nur eine „Zusatzdiagnose“ vergeben. In der Praxis wird häufig eine Depression als Erstdiagnose und Burnout als Zusatzdiagnose gestellt. Doch worin unterscheiden sich Depression und Burnout?

weiterlesen

Klare und eindeutige Literaturangaben erleichtern die wissenschaftliche Arbeit und die fachinterne Kommunikation. Relevante Informationen werden so schneller gefunden und Missverständnisse vermieden. In der psychologischen Forschung im deutschsprachigen Raum wird nach den DGPs-Richtlinien zitiert.

weiterlesen

Jede Therapie und jede wissenschaftliche Studie zu psychischen Störungen beginnt mit einer Diagnose. Ob Psychotherapeuten, Ärzte oder Forscher – sie alle stellen ihre Diagnosen auf Basis der ICD und des DSM. Neben vielen Gemeinsamkeiten, gibt es auch wichtige Unterschiede zwischen den beiden großen Klassifikationssystemen. Richtig eingesetzt ergänzen sich beide optimal.

weiterlesen

Gerade saß Luisa* noch mit einem Glas Wein gemütlich im Garten. Und plötzlich ist die Angst wieder ganz nah. Die Semesterprüfungen stehen bevor. Doch ist: gefühlter Stress + Aufregung = Prüfungsangst?

weiterlesen

In Deutschland haben laut einer Erhebung des Schreibmotorik-Instituts sehr viele Schulkinder grafomotorische Probleme. Rund 23% der befragten Eltern gaben an, ihren Kindern falle es schwer, längere Zeit locker und leserlich zu schreiben. Für Österreich und die Schweiz wird die Situation ähnlich eingeschätzt.

weiterlesen

Bei der Einschulung sind spezifische Voraussetzungen für den Schriftspracherwerb und der Erwerb mathematischer Kompetenzen bedeutsam, um einen guten Grundstein für das Erlernen zentraler Kulturtechniken zu legen.

weiterlesen

Das Dortmunder Entwicklungsscreening wird seit 2004 erfolgreich in Kindergärten eingesetzt. Seit Anfang 2016 ist nun die Revision mit aktueller Normierung erhältlich. In die Überarbeitung gingen neben neuen Erkenntnissen aus der Forschung auch Rückmeldungen von Erzieherinnen ein, die das Verfahren regelmäßig einsetzen. Die praktische Anwendbarkeit konnte so noch weiter verbessert werden.

weiterlesen

Wie äussert sich Rechenschwäche bei Kindern in den ersten Schuljahren? Was sind die Fähigkeiten, die ihnen im Vergleich zu anderen Kindern fehlen? Wie kann man die Probleme zuverlässig erkennen und wie kann man diesen Kindern helfen, ihre Kompetenzen auszubauen?

weiterlesen

Digitalisierung, Globalisierung, demografischer Wandel: Die dynamischen Veränderungen im Arbeitsumfeld sind in vielen Bereichen spürbar und erfordern neben einer Arbeitsgestaltung, die Mitarbeiter fördert und gesund erhält, auch Maßnahmen zur Kompetenzentwicklung.

weiterlesen

Effektive Führung zählt zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren in Unternehmen. Deshalb investieren viele Organisationen großen Aufwand in die Auswahl und die Weiterentwicklung ihrer Führungsmannschaft. Diagnostische Instrumente helfen, den Führungsstil von Führungskräften zuverlässig einzuschätzen. Mit dem LSA wurde ein neues Verfahren für diese Fragestellung veröffentlicht.

weiterlesen

The Hogrefe Publishing Group is pleased to announce that we are speaking at this year’s 2016 Gaining Advantage through Assessment conference hosted by the European Division of the Association of Test Publishers (E-ATP). This year’s conference, to be held 28-30 September at the Penha Longa Resort in Lisbon, Portugal, will focus on assessing and developing lifelong learners.

weiterlesen

Die Beurteilung von Executives bzw. oberen Führungskräften stellt unter mehrfacher Hinsicht eine Herausforderung dar. Sowohl für Unternehmen, die diese Zielgruppe rekrutieren oder entwickeln möchten, als auch für die im Prozess beauftragten Berater. Für den Assessment-Prozess und die Auswahl der einzusetzenden diagnostischen Instrumente hat dies Konsequenzen.

weiterlesen

Ein Vorstellungsgespräch kann viel über die Fähigkeiten eines Bewerbers verraten. Doch welche Fragen helfen wirklich bei der Auswahl? Und wie müssen die Antworten beurteilt werden, damit sie die Basis für eine gute Entscheidung bilden? Die Forschung zeigt, dass drei Maßnahmen die Qualität von Einstellungsinterviews deutlich verbessern.

weiterlesen

Karriere, Anerkennung, persönliche Entwicklung oder Geld: Es gibt viele Gründe dafür, einer Arbeit nachzugehen. Und nicht selten geben sie den Ausschlag, ob der Arbeitsplatz auf Dauer der richtige ist. Wer die Arbeitsmotive von Bewerbern und Mitarbeitern kennt, kann dieses Wissen für die Personalarbeit und die Organisationsentwicklung sinnvoll nutzen.

weiterlesen

Was ist Marte Meo? Marte Meo (lateinisch) bedeutet „aus eigener Kraft“ und ist eine videounterstützte Methode, die sowohl in der Beratung wie auch in Kommunikationsschulungen, Trainings und Fallsupervisionen eingesetzt werden kann. Der zugrunde liegende Ansatz der Methode knüpft an den Ressourcen und am Potential der Pflegebedürftigen sowie des Personals an.

weiterlesen

Gesundheit ist ein Menschenrecht! Für jede und jeden!, steht dort im Artikel 25, Absatz 1. Und Menschenrechte sind international und zumindest ethisch bindend.

weiterlesen

Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnisse manifestieren die Fachsprache der Pflege: "If we cannot name it, we cannot control it, practice it, teach it, finance it, or put it into public policy."

weiterlesen

Über öffentliche Gesundheit wird in der Politik gerne und viel gestritten. Beispielsweise darüber, welche Gesundheitsdienstleistungen ein Staat für seine Bevölkerung kostenlos bereitstellen soll. Grundlagen für diese Diskussion liefert Public Health, die Wissenschaft zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit.

weiterlesen

Notfälle und unvorhergesehene Situationen können einen ganz schön aus dem Konzept bringen. Da ist es wichtig, das gelernte Wissen in Sekundenschnelle bereit zu haben.

weiterlesen

Die Studienwahl ist nicht einfach. Nicht nur die Berufsaussichten und das Renommé der Universität müssen abggewogen werden, sondern auch die Chancen auf einen Studienplatz bzw. im Fall eines Medizinstudiums auch die Wahrscheinlichkeit, den Eignungstest zu bestehen. Hierzu einige Literaturtipps.

weiterlesen

Ist es ein Akt persönlicher Freiheit oder ist Suizid eine per se zu verhindernde Folge von Krankheitskonstellationen? Ein höchst kontroverses Thema, das mit der Diskussion um die ärztliche Suizidbeihilfe bzw. "Sterbehilfe" zusätzlich an Brisanz gewonnen hat.

weiterlesen

Eine wissenschaftliche Karriere steht und fällt heute mit der Publikationstätigkeit. Es reicht nicht, gute Forschung zu betreiben, sie muss auch nachlesbar und auffindbar sein.

weiterlesen

Es ist immer eine Abwägung von Nutzen und Risiko. Ein Medikament wird gegen ein Symptom wie z.B. Schmerz eingesetzt. Der Preis für diese erwünschte Wirkung ist z.B. mögliches Sodbrennen oder gar eine Magenblutung.

weiterlesen

48 Prozent der Schüler und Studierenden nutzen eBooks für Schule oder Studium. Unter den Berufstätigen verwenden 47 Prozent digitale Bücher für ihre berufliche Aus- und Weiterbildung.

weiterlesen

Die rapide Zunahme von Online-Methoden erschwert das Aufdecken von Betrugsverhalten in unbeobachteten Testsituationen. Mit PageFocus wird ein Werkzeug vorgestellt, das Rückschlüsse auf ein solches Verhalten zulässt.

weiterlesen

Für den Bereich Hochschule möchten wir in der Zukunft den Service anbieten, die Erfahrungen und das Wissen aus dem Bereich Testconsulting den zukünftigen Diagnostikern als auch Mitarbeitern der Hochschulen vorzustellen.

weiterlesen

Traurigkeit wird zumeist unterschätzt. Sie wird häufig als etwas Negatives betrachtet und steht scheinbar im Widerspruch zu Glück und Erfolg. Dass die Traurigkeit jedoch vielfältige Facetten haben kann, die das Leben bereichern können, damit setzt sich Angelika Schett in anregenden Interviews auseinander.

weiterlesen

Unter einer Glücksspielsucht leidet häufig nicht nur der Betroffene selbst, sondern auch sein Umfeld, v.a. Familienmitglieder und Freunde. Wie kann man als Angehöriger oder Freund helfen und gleichzeitig auch mit der eigenen Belastung umgehen?

weiterlesen

Am 10. und 11. Mai fand in Hannover der 5. Hogrefe Fachkongress unter dem Motto "Effizienter Einsatz personal-psychologischer Instrumente im professionellen HR-Management" statt. Als Kooperationspartner für diese Veranstaltung konnte das Projektteam Testentwicklung der Ruhr-Universität Bochum gewonnen werden.

weiterlesen