Einblicke in Demenz-Welten von einem Betroffenen

Alzheimer und Ich

«Leben mit Dr. Alzheimer im Kopf»

von Richard Taylor

Herausgeber: Christian Müller-Hergl

Buch

Auf Lager

22,95 €
inkl. USt.

Inhalt

Bücher über Alzheimer und Demenz sind zahlreich, doch keines dieser Bücher wurde von einem Betroffenen selbst verfasst. Richard Taylor leidet an einer Demenz, vermutlich des Alzheimer-Typs, aber er hat all seine Erfahrungen mit der Erkrankung, Gedanken und Ideen in essayistischen Innen- und Außenansichten beschrieben. In seinen brillant formulierten, humorvoll gewürzten und vehement vorgetragenen Beiträgen setzt er sich dafür ein, das Erleben der Betroffenen besser zu verstehen, deren Rechte zu verteidigen und durch Schreiben ein Stück seiner selbst zu bewahren.

Andere Leser urteilten über sein Buch: Außergewöhnlich, hervorragend, klug, inspirierend, mutig, anregend - die Liste der positiven Attribute für dieses erstaunliche Buch von Richard Taylor ist schier endlos. «Alzheimer und Ich» ist nicht nur Pflichtlektüre für Menschen mit der Alzheimer-Krankheit und professionell Pflegende, es ist eine Pflichtlektüre für alle. Wenn er darüber nachdenkt und uns darüber informiert, wie es sich «mit Dr. Alzheimer im Kopf» lebt, spornt er uns an, über die universellen Grundfragen des Lebens nachzudenken und mit ihm zusammen über menschliche Schwächen zu lachen. Egal wie viel jemand über die Alzheimer-Krankheit weiß, Richard TaylorsTalent, seine Fragen und Erkenntnisse geschickt zu formulieren, wird Leser dazu bringen, innezuhalten und die Dinge noch mal zu überdenken. Carol Bowlby Sifton, pflegende Angehörige, klinische Demenzberaterin, Herausgeberin der Zeitschrift Alzheimer's Care Quarterly, Autorin des «Demenz-Buches»
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, wurde mir klar, dass es vielleicht das wichtigste Buch zum Thema Pflege und Betreuung von Menschen mit einer Demenz ist, das je verfasst worden ist. Diesescharfsinnigen Essays kommen aus dem Herzen und der Seele eines sensiblen, mit intellektuellen Gaben gesegneten Mannes, der für Millionen Menschen, die mit dieser Krankheit leben, ein nationaler Held und Fürsprecher geworden ist. Linda L. Buettner, Professorin der Gesundheitswissenschaft

Pressestimmen:
«Aber noch keiner von ihnen hat so anschaulich über sein Leben mit Alzheimer geschrieben wie Sie.» DER SPIEGEL gegenüber Richard Taylor
«Ein Blick in dieses spezielle Werk lohnt sich.» Bieler Tagblatt
«Hier artikuliert sich, an sich unvorstellbar und bisher zum ersten Mal, ein Betroffener und vermittelt einen Einblick in die Welt seiner Krankheit, und dies derart klar, mit viel Ironie und Scharfsinn und gegen Denkschablonen. [...] Das Buch ist hervorragend übersetzt und mit einem opulenten Anhang mit Literatur, Links und Adressen versehen.» ekz-Informationsdienst
«Die Essays erlauben einen eindrücklichen Blick ins Innere,in das Empfinden eines Demenz-Patienten im Anfangsstadium, der das Geschehen in ihm und um ihn herum reflektieren kann.» Physioactive
«Dieses Buch ist außergewöhnlich. ... Eine leichte Lektüre ist dieses Buch nicht, aber es ist uneingeschränkt empfehlenswert für alle, die mit dementen Menschen arbeiten, aber auch alle anderen interessierten Menschen. Ergotherapie & Rehabilitation
«Das Buch von Richard Taylor wird helfen, das Bild in der Gesellschaft zu verändern und Demenzkranke ernst zu nehmen. Es ist praktisch und berührend, es gibt Einblicke und regt zum Nachdenken an. Ein wichtiges Buch: Denn nur die Betroffenen selbst können uns diese Einblicke geben und sagen, wie es sich anfühlt, mit einer Demenz zu leben.» Sabine Jansen, Alzheimer Info
«Taylors Buch ist ein starkes Dokument über das Ringen und kreative Auseinandersetzen mit der Diagnose Demenz aus der Sicht eines Betroffenen.» Alzheimer Berlin
«Das brillant und spannend geschriebene, mit einem umfangreichen Informationsteil versehene Buch ist eine kompetente Lektüre, die weiterhilft.»Bibliotheksnachrichten
«Alzheimer und Ich» ist ein besonderes Buch zum Thema Demenz. Das Buch führt den Leser zu einem einfühlsamen, achtsamen Umgang mit dieser unheilbaren Erkrankung und ihren Symptomen. Taylor unterstützt den Leser auf besondere Weise, eine auf den Betroffenen zentrierte Haltung im Umgang mit Demenzkranken zu erwerben. Dieses Buch kann daher jedem Arzt oder Angehörigen der Gesundheitsberufe, der mit Demenzkranken zu tun hat, empfohlen werden.» Christoph Gerhard im Deutschen Ärzteblatt
«Richard Taylor hat all seine Erfahrungen mit der Erkrankung, Gedanken und Ideen in essayistischen Innen- und Außenansichten beschrieben. In seinen brillant formulierten, humorvoll gewürzten und vehement vorgetragenen Beiträgen setzt er sich dafür ein, das Erleben der Betroffene besser zu verstehen, deren Rechte zu verteidigen und durch Schreiben ein Stück seiner selbst zu bewahren.» AOK Bayern, Mitgliedermagazin, April 2011
«Ich habe lange nichts mehr derart Konkretes und daher Anrührendes und Motivierendes zum Thema dieser Behinderung gelesen.» Volker Lindemann, Betreuungsgerichtstage.V., Newsletter, 7. Mai 2011
«Hier artikuliert sich, an sich unvorstellbar und bisher zum ersten Mal, ein Betroffener und vermittelt einen Einblick in die Welt seiner Krankheit, und dies derart klar, mit viel Ironie und Scharfsinn und gegen Denkschablonen. [...] Das Buch ist hervorragend übersetzt und mit einem opulenten Anhang mit Literatur, Links und Adressen versehen.»ekz-Informationsdienst «Im Alter von 58 Jahren erfuhr Richard Taylor, dass er unter einer Demenzerkrankung leidet. Nachdem der gelernte Psychologe und College-Dozent die erste Trauerphase hinter sich gelassen hatte, schaltete er den Computer an und setzte sich schreibend mit der Krankheit auseinander. Vor allem mit dem Zorn über die Reaktion der Umwelt auf das Phänomen Alzheimer. Aus diesen Texten entstand das Buch »Alzheimer und ich.» Frauke Haß, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Mitteldeutsche Zeitung, 16. Mai 2011
«Alzheimer! Auch für Richard Taylor war die Diagnose ein Schock.Doch der amerikanische Psychologe fing sich wieder. Jetzt macht er mit Büchern und Vorträgen Betroffenen Mut. Seine Botschaft ist einfach: Freut euch des Lebens!» Markus Schneider, Schweizer Familie, Heft 26/2011
«Der beinahe 70-Jährigeist der weltweit bekannteste Alzheimer Aktivist - ein ehemaliger Psychologie Professor aus Texas. Taylor ist etwas Besonderes: Im Gegensatz zu vielen anderen Betroffenen hat er den Mut, über seine Krankheit zu sprechen.» Brigitte Neumann, NDR Kultur, 18. Juni 2011
«Seine Erkrankung bedeutet für Dr. Richard Taylor sowohl Untergang als auch Aufstieg. Er war Psychologie-Professor in Texas, bis die Diagnose Demenz seine Laufbahn mit 58 abrupt beendete. Er schrieb auf, was sich in ihm zutrug und machte als Buchautor von «Alzheimer und Ich» sowie Redner Karriere.» Brigitte Neumann, Deutschlandradio Kultur, 8. August 2011

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