Blick ins Buch

Binge-Eating-Störung

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von Brunna Tuschen-Caffier, Anja Hilbert

Reihe: Fortschritte der Psychotherapie - Band 62

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Inhalt

Menschen mit der Diagnose einer Binge-Eating-Störung leiden unter regelmäßig auftretenden Essanfällen, während derer sie große Nahrungsmengen verzehren und das Gefühl haben, die Kontrolle über ihr Essverhalten zu verlieren. Im Unterschied zur Bulimia Nervosa werden die Essanfälle nicht von Maßnahmen zur Abwendung einer Gewichtszunahme, wie z. B. Erbrechen, Fasten, exzessivem Sport, begleitet. Das Buch liefert nach der Beschreibung der Störung und des diagnostischen Vorgehens einen praxisorientierten Leitfaden zur Therapieplanung sowie zur Durchführung der Behandlung. Hierzu wird ein verhaltenstherapeutisches Konzept vorgestellt, das sich auf jene Bereiche konzentriert, die für die Therapie der Binge Eating-Störung von zentraler Bedeutung sind: Es werden Behandlungsmodule zum Aufbau eines gesundheitsförderlichen Lebensstils in den Bereichen Ernährung und Bewegung, zur Förderung von Körperakzeptanz (Körperbildtherapie) sowie zur Vermittlung von Kompetenzen zum Umgang mit Stress, u. a. Auf- und Ausbau von Fertigkeiten zur Emotionsregulation, vorgestellt. Zahlreiche anwenderorientierte Empfehlungen ermöglichen eine professionelle und Erfolg versprechende Behandlung der Binge-Eating-Störung.

Pressestimmen:

„Dank einer Reihe von zusätzlichen Materialien – etwa einer Vorlage für ein Essanfallstagebuch oder einer Kurzanleitung, wie man Körperbildprobleme am besten diagnostiziert – liefert das klar stukturierte Buch Psychotherapeuten das nötige Handwerkszeug, um Menschen mit einer Binge-Eating-Störung adäquat zu helfen.“

Corinna Hartmann, Gehirn & Geist, 2/2018

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