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CSAS

Computerspielabhängigkeitsskala

Ein Verfahren zur Erfassung der Internet Gaming Disorder nach DSM-5

1. Auflage 2015

von Florian Rehbein, Dirk Baier, Matthias Kleimann, Thomas Mößle

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Einsatzbereich

Jugendliche von der 7. bis zur 10. Klassenstufe sowie Erwachsene im Altersbereich 16 bis 49 Jahre. Einzel- oder Gruppensetting. Der Fragebogen wird im klinischen Bereich (Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpsychotherapie), der Familien-, Erziehungs- und Suchtberatung, im schulpsychologischen Kontext sowie als Forschungsinstrument eingesetzt.

Inhalt

Mit der CSAS wird auffälliges Spielverhalten hinsichtlich elektronischer Bildschirmspiele (wie z. B. Onlinerollenspiele, Strategiespiele und Shooterspiele) erfasst. Der Beurteilungszeitraum erstreckt sich auf die letzten 12 Monate. Dabei werden sowohl online als auch offline durchgeführte Spiele (mit oder ohne aktive Internetverbindung) unabhängig vom benutzten Gerät berücksichtigt. Eine Abhängigkeit bezogen auf Glücksspiele wird mit der CSAS dagegen explizit nicht erfasst. Die Auswertung erfolgt durch einen Abgleich mit den Kriterien des DSM-5 für die Internet Gaming Disorder (Störung durch Spielen von Internetspielen). Zusätzlich wird ein Summenwert über alle Items bestimmt, mit dem der Schweregrad der Symptombelastung eingeschätzt werden kann. Die CSAS liegt in vier Versionen vor. Zwei Versionen dienen der Selbstbeurteilung aus Sicht von Jugendlichen (CSAS-J) bzw. Erwachsenen (CSAS-E). Zwei weitere Versionen dienen der Fremdbeurteilung aus der Sicht der Eltern oder nahestehender Erziehungspersonen (CSAS-FE) bzw. der Lebenspartner (CSAS-FP). Jede der vier Versionen besteht aus 18 Items, die anhand eines vierstufigen Antwortformats bearbeitet werden (stimmt nicht, stimmt kaum, stimmt eher, stimmt genau). Die Gütekriterien wurden hinsichtlich der Selbstbeurteilungsversionen untersucht.

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