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HIV

Hintergrund-Interferenz-Verfahren für den Bender Gestalt Test

1. Auflage 1979

von R. Wallasch

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Einsatzbereich

Gesunde, cerebralgeschädigte sowie psychiatrische Patienten im Alter von 15 bis 70 Jahren. Für experimentelle oder wissenschaftliche Untersuchungen auch bei Kindern mit Hirnschädigungen oder anderen Störungen ab 6 Jahren.

Inhalt

Das HIV, die deutsche Bearbeitung der Background Interference Procedure (BIP) von A. Canter (1976), erfasst die Störanfälligkeit gegenüber aufgabenrelevanten Ablenkungsbedingungen beim visuo-motorischen Leistungsvollzug, wie er durch den Bender Gestalt Test (BGT) gefordert wird. Damit eignet sich das Verfahren in hohem Maße zur Erfassung auch geringfügiger Cerebraldysfunktionen unterschiedlichster Ätiologie. Der Vorteil des Verfahrens gegenüber dem BGT liegt in seiner hohen Sensitivität gegenüber cerebral bedingten Störungen bei gleichzeitiger Resistenz gegenüber neurotischen Störungen. Gleichzeitig können negative Entscheidungen (Diagnose: hirngesund) mit sehr hoher Sicherheit gefällt werden. Der Proband hat die Figuren des BGT unter Standardbedingungen (wie üblich weißes Papier) und nach einer interpolierten Tätigkeit (z.B. Anamnese) ein zweites Mal auf das Interferenzpapier zu reproduzieren. Diese Wiederholung unter Ablenkungsbedingungen erlaubt die Erfassung der Interferenzneigung. Ein Klassifikationssystem erlaubt eine individuelle Diagnosestellung für den einzelnen Probanden aufgrund verschiedener Kennwerte aus der Wiederholungsmessung.

Ref-ID: 19851