Vom ängstlichen Fuchs zum lebensfrohen Kind

In Gedanken ein Fuchs

Ein Buch für sozial ängstliche Kinder, die selber kleine Füchse sind

von Joan Schaaf, Wiebke Andersen, Meera Roth, Marie-Luise Salzmann

Buch

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Inhalt

Soziale Phobie - viele Kinder verlässt der Mut in Situationen, wenn andere Menschen sie beurteilen und schlecht über sie denken könnten. Im Kinderbuch „In Gedanken ein Fuchs“ zeigen Lea und ihr Kängurubär Pocci einen Ausweg.


Dieses Buch richtet sich an:
Kinder im Grundschulalter (zwischen 6 und 12 Jahren), die unter sozialer Phobie leiden; Eltern, Angehörige und Therapeuten.

Klappentext:

Lea, die kleine Heldin des Buches, verlässt im Gespräch mit fremden Kindern und Erwachsenen, beim Essen oder Trinken vor anderen, bei einem Referat vor der Klasse oder dem Gespräch auf dem Pausenhof manchmal der Mut. Sie flüchtet sich lieber zu ihrem Kängurubären Pocci, als sich beängstigenden Situationen zu stellen.

Wenn Lea ihre Ängste vermeidet, verwandelt sie sich in einen Fuchs, was alles noch schlimmer macht. Sie ist dann nicht das mutige und lebensfrohe Mädchen, das sie gern sein möchte. Doch zum Glück kann Pocci ihr helfen, und gemeinsam räumen sie Leas Gedanken einmal gründlich auf und befreien ihre gefangenen Ängste.

Mithilfe dieses Buches soll es betroffenen Kindern leichter gemacht werden, ihre aktuelle Situation zu verstehen. Es wird ihnen vermittelt, dass sie nicht alleine sind und wie sie ihre Ängste überwinden können. „In Gedanken ein Fuchs" liefert Eltern, Geschwistern und Therapeuten von Kindern mit sozialen Phobien und Ängsten wichtige Informationen über die emotionale Störung sowie praktische Aufgaben und Übungen.

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