Lehrbuch Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

Herausgeber: Bernhard Strauß, Uwe Berger, Jürgen von Troschke, Elmar Brähler

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Der im Jahr 2001 vom Institut für Medizinische Prüfungsfragen (IMPP) verabschiedete neue Gegenstandskatalog sowie die im Jahr 2003 durch den Gesetzgeber verabschiedete neue Ärztliche Approbationsordnung haben die ärztliche Ausbildung grundlegend reformiert. Der Stellenwert der Fächer Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie im medizinischen Curriculum wurde verstärkt. Angehenden Ärztinnen und Ärzten soll das notwendige Grundlagenwissen über soziologische und psychologische Aspekte ärztlichen Handelns vermittelt werden. Das Lehrbuch orientiert sich in seiner Struktur und seinen Inhalten ganz an dem Gegenstandskatalog (GK) für den schriftlichen Teil der ärztlichen Vorprüfung für die Fächer Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. Studierende der Medizin finden in diesem Lehrbuch die ideale Wissensbasis zur Prüfungsvorbereitung. Darüber hinaus eignet sich das Lehrbuch auch als Nachschlagewerk im Studium und nach dem Examen. Es vermittelt umfangreiche Informationen über den derzeitigen Kenntnisstand in der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie. Dem Aufbau des Gegenstandskataloges entsprechend werden im ersten Abschnitt Grundlagen zum Verständnis der psychosozialen Aspekte von Gesundheit und Krankheit dargestellt. Damit soll ein Zugang zum besseren Verständnis salutogener und pathogener Prozesse und deren Bewertung vermittelt werden. Ein weiterer Bereich des Gegenstandskataloges ist mit der Überschrift »Ärztliches Handeln« versehen: Die theoretischen Grundlagen hierfür sind im zweiten Teil dieses Lehrbuchs zusammengefasst und bieten das Rüstzeug für einen zentralen Bereich der ärztlichen Ausbildung. Durch die Einführung eines dritten Themenschwerpunktes »Förderung und Erhaltung von Gesundheit« wurde den dringend notwendigen Erfordernissen einer modernen Medizin entsprochen, sich nicht nur auf kurative Aufgaben zu beschränken, sondern auch präventiv tätig zu werden. Die hierfür notwendigen Kenntnisse zur Gesundheitserhaltung und Krankheitsverhinderung werden im dritten Teil des Lehrbuches vermittelt.

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