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H-Skalen

Skalen zur Erfassung von Hoffnungslosigkeit

Deutsche Bearbeitung und Weiterentwicklung der H-Skalen von Aaron T. Beck

1. Auflage 1994

von Günter Krampen

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Einsatzbereich

Ältere Jugendliche und Erwachsene. Verwendung in der Einzelfalldiagnostik und zur Therapie-Effektkontrolle in der psychotherapeutischen Praxis sowie in der psychologischen und medizinischen Forschung.

Inhalt

Mit den Skalen zur Hoffnungslosigkeit werden deutschsprachige Bearbeitungen und Weiterentwicklungen der "Hopelessness Scale", die von Aaron T. Beck im Rahmen der kognitiven Theorie der Depression entwickelt wurde, vorgelegt. Sie beziehen sich nicht nur auf den engeren Bereich der Klinischen Psychologie, sondern auch auf die Bereiche der Persönlichkeits- und Entwicklungspsychologie sowie der Medizinischen Psychologie. Die H-Skalen erfassen mit den negativen Erwartungen einer Person über sich selbst, die Umwelt und ihr künftiges Leben wesentliche Aspekte der kognitiven Triade der Depression in einer ökonomischen Form, wobei der Schwerpunkt auf psychischen Symptomen liegt. Neben der aus 20 Items bestehenden Standardform (im Richtig/Falsch-Format zu beantworten), die vor allem für klinische Gruppen indiziert ist, liegt eine revidierte Form (mit sechsstufigem Antwortformat) für den Einsatz in nicht-klinischen Gruppen vor. Für beide Formen der H-Skala existieren zudem Parallelversionen, die aus jeweils nur 10 Items bestehen.

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