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TÜLUC

Tübinger Luria-Christensen -- Neuropsychologische Untersuchungsreihe

1. Auflage 1980

von W. Hamster, W. Langner, K. Mayer

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Einsatzbereich

Neuropsychologische Diagnostik im Erwachsenenalter. Dient als Grundlage für die Entwicklung differenzierter therapeutischer Strategien, zur Therapieverlaufskontrolle sowie zur standardisierten Erforschung höherer kortikaler Funktionen bei Normalpopulationen im Rahmen von Forschungsvorhaben.

Inhalt

Die neuropsychologische Testbatterie TÜLUC basiert auf den langjährigen Forschungsarbeiten des Neuropsychologen A.R. Luria und der Zusammenfassung und Bearbeitung seiner Methoden durch A.L. Christensen (Luria's Neuropsychological Investigation, Kopenhagen 1974, 1975). Erfasst werden die höheren psychischen Funktionen in ihrer ganzen Spannbreite von der Psychomotorik bis zu den Denkprozessen. Die TÜLUC erlaubt eine umfassende Diagnostik und Differenzialdiagnose neuropsychologischer Störungen und ihrer spezifischen Lokalisation. Die diagnostische Valenz der TÜLUC beschränkt sich dabei nicht nur auf die Objektivierung und Quantifizierung von Störungen (Makroanalyse). Durch die sukzessive und qualitative Analyse wird die Struktur der jeweiligen Störungen aufgedeckt und derjenige Faktor oder Primärdefekt ermittelt, der grundlegend für ein beobachtetes oder vermutetes Syndrom ist. Damit lassen sich auf andere Weise kaum noch fassbare Leistungsinseln erkennen, an denen therapeutische Strategien gezielt ansetzen können. Es werden folgende 10 neuropsychologische Untersuchungsbereiche erfasst: Höhere motorische Funktionen; Akustisch-motorische Koordination; Höhere kutane und kinästhetische Funktionen; Höhere visuelle Funktionen; Rezeptive Sprache; Expressive Sprache; Schriftsprache; Arithmetische Operationen; Mnestische Funktionen; Intellektuelle Prozesse. Die einzelnen Untersuchungsbereiche sind hierarchisch strukturiert, mit ansteigender Schwierigkeit und Komplexität von den elementaren bis zu den komplexen Funktionen.

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