Verhaltenstherapie bei ADHS im Jugendalter

Ein modular aufgebautes Therapieprogramm

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von Julia Geissler, Timo D. Vloet, Marcel Romanos, Ulrike Zwanzger, Thomas Jans

Reihe: Therapeutische Praxis - Band 94

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Dieses Therapieprogramm wurde speziell für die jugendtypischen Schwierigkeiten bei ADHS entwickelt. Themen wie Organisation, Emotionsregulation, Selbstwert und Beziehungsgestaltung treten hier in den Vordergrund. Die mitgelieferte CD-ROM enthält zahlreiche Arbeitsblätter zum Ausdrucken.

Dieses Buch richtet sich an:
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Kinder- und Jugendpsychiater, Kinder- und Jugendmediziner, Schulpsychologen, Sozialarbeiter, (Sozial-)Pädagogen sowie Mitarbeiter der Jugendhilfe.

Klappentext:

Im Jugendalter verändert sich die Symptomatik der ADHS. Die Hyperaktivität nimmt ab und Schwierigkeiten bei Organisation, Emotionsregulation, Selbstwert und Beziehungsgestaltung treten in den Vordergrund. Die Anforderungen an die Fähigkeit zur Selbstregulation und Selbststrukturierung steigen, während das Bewusstsein für die ADHS-spezifischen Schwierigkeiten wächst. Da Betroffene im Gegensatz zu Gleichaltrigen viel Unterstützung benötigen, ist ihr Selbstbild oft deutlich negativ geprägt. Das vorliegende kognitiv-verhaltenstherapeutische Therapieprogramm wurde speziell für diese jugendtypischen Schwierigkeiten entwickelt.

Neben einer Einführung zum Störungsbild, den Ursachen und der Diagnostik der ADHS wird im Manual auch auf die Pharmakotherapie und den aktuellen Forschungsstand zur Verhaltenstherapie der ADHS eingegangen. Den Rahmen des Therapieprogramms bilden ein Basis- und Abschlussmodul. Je nach den individuellen Problemen des Jugendlichen können dann drei oder mehr der zehn Schwerpunktmodule ausgewählt werden. Dabei sollten für jedes Modul zwei Therapiesitzungen eingeplant werden. Inhalte der Schwerpunktmodule sind z.B. die Verbesserung der Selbstorganisationsfähigkeit, Emotionsregulation und Stressbewältigung, der Aufbau von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit sowie der Abbau von Ambivalenzen gegenüber der Medikation. Unter Einbezug der Eltern kann zusätzlich die intrafamiliäre Kommunikation verbessert und die Erziehungskompetenz und psychische Gesundheit der Eltern gestärkt werden. Da das Therapiekonzept v.a. im Hinblick auf Problembereiche entwickelt wurde, die durch Medikation wenig veränderbar sind, stellt es eine wertvolle therapeutische Ergänzung der multimodalen Behandlung dar. Es stehen zahlreiche Arbeitsblätter auf einer CD-ROM zum Ausdruck zur Verfügung.

Entdecken Sie hier unsere

Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

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