Blick ins Buch

Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege

Herausgeber: Eva-Maria Panfil

eBook

26,99 €
inkl. USt.

Inhalt

Erstmals wird mit diesem Werk ein Lehr- und Arbeitsbuch über wissenschaftliches Arbeiten für Pflegende vorgelegt, das alle relevanten Informationen kurz und konkret zusammenfasst. Es erklärt verständlich, was wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege bedeutet, mit welchen Techniken gearbeitet wird und welche Produkte als Ergebnis wissenschaftlichen Arbeitens entstehen. Neben einer Einführung in wissenschaftliches Arbeiten beschreiben die AutorInnen konkret, wie man kritisch denkt, englische Texte liest, gut zuhört, effektiv mitschreibt, klug fragt, klar argumentiert, gewinnend referiert, auf den Punkt zusammenfasst, anschaulich visualisiert, effektiv Literatur recherchiert, bibliografiert und verwaltet, sauber zitiert und verständlich schreibt. Als Produkte wissenschaftlichen Arbeitens zeigen die AutorInnen, wie man Themen findet, ein Exposé oder einen Projektplan schreibt, Artikel einreicht, ein Buch rezensiert, einen Vortrag hält, ein Poster präsentiert, Haus- und Abschlussarbeiten verfasst.

Zitate aus dem Buch:

  • Argumentieren: «Versuchen Sie, möglichst überzeugende Argumente zu finden für eine Ansicht, die Sie normalerweise nicht vertreten würden.» Torra Fragen: «Keine Vorlesung, keinen Kongress verlasse ich, ohne dass ich nicht mindestens eine Frage gestellt habe.» Baumann
  • Lesen: «Reading strategies you learned at school are more of a handicap than a help.» Ford
  • Manieren: «Man kann es nicht deutlich genug sagen: Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit, ein Plagiat Ihre Karriere.» Meurer
  • Mitschreiben: «Schreiben ist Denken auf dem Papier.» Baumann
  • Poster: «Überlegen Sie, was die Betrachter wissen müssen (need to know) und was nur «nettes Zubrot» (nice to know) ist.» Ruppert
  • Recherchieren: «Wer nicht auf dem aktuellen Stand ist oder die relevanten Quellen und Informationen nicht kennt, ist argumentativ im Nachteil.» Simon
  • Schreiben: «Schreibe so, wie Deine Leser lesen wollen.» Reinhardt
  • Sprache: «Die Sprache bildet nicht einfach nur die Wirklichkeit ab, sie schafft auch neue Realitäten. Umgekehrt beeinflusst unsere Sprache auch unsere Denkgewohnheiten.» Graf
  • Veröffentlichen: «Seien Sie nicht über die Ablehnung eines eingereichten Fachartikels verärgert. Diese Erfahrung gehört zum Alltag von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.» Spirig
  • Vortragen: «Viele Referenten halten sich während des Vortrags an Karteikarten fest, statt Karteikarten festzuhalten. - Eine Karteikarte ist eine Gedächtnisstütze, aber kein Schutzwall.» Offermanns

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