Wissen digital anwendbar machen

Was uns anspornt ist, Wissen für verschiedenste Zielgruppen anwendbar zu machen, damit es Fortschritt beflügelt.

Welche Autoren kennen das mühsame Aktualisieren ihrer Publikationslisten nicht?

Welche Verlage wünschen sich keine sorgfältig gepflegten Autorendatenbanken, die exakte namensbasierte Suchergebnisse liefern und potentielle Gutachter leicht identifizieren?

Hätten nicht alle Fachgesellschaften, Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen gerne einen vollständigen Überblick über die Forschungsleistung ihrer Mitglieder?

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Die Zusammenarbeit internationaler Verlage hat es ermöglicht, zwei bedeutsame Technologien zu entwickeln. Mit diesen lassen sich Kompetenzen der Verlage auch auf wissenschaftliche Informationen in elektronischer Form übertragen: Digital Object Identifier (DOI) und "CrossRef".

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Eyetracking bei der Entwicklung der Online-Version des d2-R

Der d2 ist ein seit 50 Jahren bewährter psychologischer Papier-und-Bleistift-Test zur Messung der Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeitsleistung. Dieser Artikel beschreibt die Adaption der neuen Online-Version für PC und Tablet.

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eBooks als Bildungsmedium

48 Prozent der Schüler und Studierenden nutzen eBooks für Schule oder Studium.
Unter den Berufstätigen verwenden 47 Prozent digitale Bücher für ihre berufliche Aus- und Weiterbildung. Das geht aus einer eBook-Studie des Digitalverbands Bitkom von Oktober 2015 hervor.

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Betrugsverhalten aufdecken

Die rapide Zunahme von Online-Methoden erschwert das Aufdecken von Betrugsverhalten in unbeobachteten Testsituationen. Mit PageFocus wird ein Werkzeug vorgestellt, das Rückschlüsse auf ein solches Verhalten zulässt.

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Arzneimittel - keine Wirkung ohne Nebenwirkung

Es ist immer eine Abwägung von Nutzen und Risiko. Ein Medikament wird gegen ein Symptom wie z.B. Schmerz eingesetzt. Der Preis für diese erwünschte Wirkung ist z.B. mögliches Sodbrennen oder gar eine Magenblutung. Man kann sich demnach für oder gegen den Einsatz des Medikaments entscheiden. Damit diese Entscheidung fundiert getroffen werden kann, sind gute Kenntnisse solcher Fakten vonnöten. Umso kleiner sind dann die Überraschungen.

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Der zirkadiane Rhythmus bestimmt die Gesundheit

Alles Leben in der Natur richtet sich nach dem zirkadianen Rhythmus, dem Tag-Nacht-Rhythmus. Das wichtigste Kriterium ist dabei der Wechsel von hell nach dunkel im Tagesverlauf. Nicht nur das Verhalten, sondern viele Körperfunktionen sind vom zirkadianen Rhythmus bestimmt. Eine Störung des zirkadianen Rhythmus hat ein hohes krankmachendes Potenzial.

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