Klinische Psychologie und Therapie

Neu Erkenntnisse aus der Forschung oder erprobte Konzepte aus dem Therapiealltag: Lesen Sie hier Wissenswertes aus den Bereichen Psychotherapie und Psychiatrie.

Schon viele Kinder konnten mit Kapitän Nemo auf Reisen gehen und sich dabei entspannen. Vor Kurzem ist die 19., aktualisierte Auflage der beliebten Kapitän-Nemo-Geschichten im Hogrefe Verlag erschienen.

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Klare und eindeutige Literaturangaben erleichtern die wissenschaftliche Arbeit und die fachinterne Kommunikation. Relevante Informationen werden so schneller gefunden und Missverständnisse vermieden. In der psychologischen Forschung im deutschsprachigen Raum wird nach den DGPs-Richtlinien zitiert.

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Jede Therapie und jede wissenschaftliche Studie zu psychischen Störungen beginnt mit einer Diagnose. Ob Psychotherapeuten, Ärzte oder Forscher – sie alle stellen ihre Diagnosen auf Basis der ICD und des DSM. Neben vielen Gemeinsamkeiten, gibt es auch wichtige Unterschiede zwischen den beiden großen Klassifikationssystemen. Richtig eingesetzt ergänzen sich beide optimal.

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Obwohl Burnout in aller Munde ist, ist das Syndrom nicht als eigenständige Diagnose anerkannt. Im medizinischen Sinne ist es keine Erkrankung. Ärzte und Psychologen können für das Beschwerdebild nur eine „Zusatzdiagnose“ vergeben. In der Praxis wird häufig eine Depression als Erstdiagnose und Burnout als Zusatzdiagnose gestellt. Doch worin unterscheiden sich Depression und Burnout?

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Gerade saß Luisa* noch mit einem Glas Wein gemütlich im Garten. Und plötzlich ist die Angst wieder ganz nah. Die Semesterprüfungen stehen bevor. Doch ist: gefühlter Stress + Aufregung = Prüfungsangst?

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Spielen am Computer ist häufig ein harmloses Hobby, bei einigen Spielern wird es jedoch zum ernsthaften Problem. Wo die Grenze zwischen beidem verläuft, ist selbst für erfahrene Diagnostiker nicht immer einfach zu beurteilen.

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