Medizin und Gesundheitswesen

Gesundheit ist fragil. Schlaf, Bewegung oder Medikamente nehmen unterschiedlich Einfluss.

Mit Pilzen leben wir normalerweise im natürlichen Gleichgewicht zusammen. Wir bemerken sie gar nicht. Ist unsere Immunabwehr aber aus irgendeinem Grund geschwächt, nehmen sie überhand, machen uns krank und werden für uns mitunter lebensbedrohlich.

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Gut sehen ist zentral. Doch gibt es zahlreiche Umstände, die das beeinträchtigen. In frühem Lebensalter z.B. kann unkorrigiertes Schielen zu erheblichen Sehschwächen führen, im Alter drohen Star und Makuladegeneration, die ganze Sehschärfe wegzunehmen. Dagegen lässt sich etwas unternehmen.

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Impfungen – Fluch oder Segen?

Impfungen polarisieren. Dabei sind sie eine einzige Erfolgsgeschichte. Bis vor wenigen Jahrzehnten noch lebensbedrohlich sind Krankheiten wie Pocken, Kinderlähmung, Masern, Tollwut oder Gelbfieber aus unserem Bewusstsein fast verschwunden. Ein Grund für Nachlässigkeit gibt es deshalb aber nicht.

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Public Health - das Tauziehen um medizinische Ressourcen

Über öffentliche Gesundheit wird in der Politik gerne und viel gestritten. Beispielsweise darüber, welche Gesundheitsdienstleistungen ein Staat für seine Bevölkerung kostenlos bereitstellen soll. Grundlagen für diese Diskussion liefert Public Health, die Wissenschaft zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit.

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Telemedizin - drahtlose Rettung

Frau H. fühlt sich schwindlig und misst mit dem Telemonitoring-Blutdruckmesser ihren Blutdruck. Dieser ist zu niedrig und sendet via Gerät kabellos eine Nachricht an den Telearzt, der sich telefonisch zuschaltet und gegebenenfalls weitere Schritte einleitet. Raumschiff Enterprise? Mitnichten. Eine Pilotstudie des Unispitals Zürich testet die Akzeptanz einer digitalen Fernüberwachung von über 50-jährigen Patienten, die zuhause leben [1].

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Notfälle - damit alles läuft wie gelernt

Notfälle und unvorhergesehene Situationen können einen ganz schön aus dem Konzept bringen. Da ist es wichtig, das gelernte Wissen in Sekundenschnelle bereit zu haben. Möglichst viele Situationen zu antizipieren und in Form von Rollenspielen durchzuspielen ist eine Form, sich auf das «Unvorhergesehene» vorzubereiten. Sie haben nicht immer einen Partner zur Hand? Ob während der Bahnfahrt, einem langweiligen Nachtdienst - mit dem Konzept der Spielebücher kommen Sie zum gleichen Ziel.

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Was soll ich studieren - Medizin etwa?

Die Studienwahl ist nicht einfach. Nicht nur die Berufsaussichten und das Renommé der Universität müssen abggewogen werden, sondern auch die Chancen auf einen Studienplatz bzw. im Fall eines Medizinstudiums auch die Wahrscheinlichkeit, den Eignungstest zu bestehen. Hierzu einige Literaturtipps.

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Ist Suizid rechtens?

Ist es ein Akt persönlicher Freiheit oder ist Suizid eine per se zu verhindernde Folge von Krankheitskonstellationen? Ein höchst kontroverses Thema, das mit der Diskussion um die ärztliche Suizidbeihilfe bzw. «Sterbehilfe» zusätzlich an Brisanz gewonnen hat.

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Krafttraining: von der Kriegstauglichkeit hin zum medizinischen Konzept

Krafttraining war schon bei den alten Ägyptern en vogue. Damals diente es neben der Ästhetik der Vorbereitung auf kriegerische Ereignisse oder Sportspektakel, heute sind es vorwiegend ästhetische Ansprüche und die Erkenntnis, dass Krafttraining auch als Therapie einsetzbar ist.

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Publizieren - gewusst wie!

Eine wissenschaftliche Karriere steht und fällt heute mit der Publikationstätigkeit. Es reicht nicht, gute Forschung zu betreiben, sie muss auch nachlesbar und auffindbar sein. Und dies möglichst in renommierten Fachjournals, die, was Mediziner betrifft, Medline-gelistet sind. Damit die Forschungsarbeit in einem der Wunschjournals zur Veröffentlichung angenommen wird, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.

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