Pflege und Health professionals

Die Advokaten der Health care

 

Als Beruf und als Profession erfüllt Pflege eine Dienstleistung an der Gesellschaft. Verändert sich die Gesellschaft, verändert sich auch der Bedarf an Pflege. Welche Bildung braucht die Pflege, um diesem Bedarf gerecht zu werden? Bei dieser Frage scheiden sich die Pflegegeister, inländisch wie ausländisch.

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Auch in Deutschland steigt der Bedarf an innovativen pflegerischen Konzepten, besonders in der Gesundheitsförderung und Prävention. Benötigt werden Strategien im Umgang mit Pflegebedürftigkeit, Demenz, chronischen Krankheiten und Multimorbidität. Die 2004 durch das Krankenpflegegesetz eingeführte Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpflege“ macht deutlich, dass der Gesetzgeber den Pflegenden eine professionelle Rolle in der Gesundheitsförderung und Prävention zumisst.

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Sie sind langjährig erfahren, Menschen in Schmerzsituationen zu begleiten – sie sind Schmerzexperten und Schmerztherapeuten – Sie sind Pflegewissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, betraut mit Forschungsprojekten und in der Lehre zum Thema Schmerz. Welche berufliche und wissenschaftliche Biografie bringen sie mit? Welche Verbindungen haben sie zum Thema Schmerz? – Herausgeberinnen und der Herausgeber der neuen Fachzeitschrift Schmerz und Schmerzmanagement stellen vor.

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Die neue Fachzeitschrift für Schmerzexpertinnen und -experten in der Pflege: Schmerz und Schmerzmanagement. Schmerzen erleben ist subjektiv – Schmerzen behandeln gelingt interprofessionell: Sind Sie in Ihrer täglichen Arbeit als Arzt/Ärztin, Physiotherapeut/in, Ergotherapeut/in, Logopäd/in mit dem Thema Schmerz und Schmerzmanagement konfrontiert? Dann informieren Sie sich ab Oktober 2016 viermal jährlich zu aktuellen Themen und Positionen rund um den Schmerz.

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Eine kritische Theorie der Pflegewissenschaft

 

Angesichts der Mächte, die ihn stützen, bedurfte es schon immer einigen Mutes, sich gegen den Status quo zu stellen – und Mut ist eine Tugend, die den […] Intellektuellen auf dem Weg zu ihren neuen Rollen […] als Experten, Wissenschaftler und Medienstars abhanden gekommen ist. (Zygmunt Baumann, 2009)

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weitere Artikel

Marte Meo

Was ist Marte Meo? Marte Meo (lateinisch) bedeutet „aus eigener Kraft“ und ist eine videounterstützte Methode, die sowohl in der Beratung wie auch in Kommunikationsschulungen, Trainings und Fallsupervisionen eingesetzt werden kann. Der zugrunde liegende Ansatz der Methode knüpft an den Ressourcen und am Potential der Pflegebedürftigen sowie des Personals an.

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Gerechte Gesundheit?

Gesundheit ist ein Menschenrecht! Für jede und jeden!, steht dort im Artikel 25, Absatz 1. Und Menschenrechte sind international und zumindest ethisch bindend. Nun steht Gesundheit aber zurzeit zwischen den mächtigen Pfeilern der Allokation, der Frage nach der Verteilung der Ressourcen, die als knapp diagnostiziert werden. Wen nur das Ganze auch noch verbunden wird mit dem vagen Terminus der Gerechtigkeit, zucken sicherlich so manche Schultern bedauernd.

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Pflegeklassifikationen

Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnisse manifestieren die Fachsprache der Pflege: «If we cannot name it, we cannot control it, practice it, teach it, finance it, or put it into public policy.» Dieser Satz der Pflegewissenschaftlerin Norma Lang mahnt weiterhin die professionelle Pflege, ihren Problemen, Handlungen und Ergebnissen eine Sprache zu geben und damit der Berufsgruppe eine hörbare Stimme zu verleihen.

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Professionelle Pflege in der Palliative Care

«Sie spricht davon, als ginge sie in ein anderes Zimmer!», sagte meine Mutter fassungslos angesichts des Sterbens ihrer Schwester. Wie beiläufig sprach diese von der Zeit, die nun zu Ende geht, stellte sich ihrem Sterben ohne dramaturgisches Pathos. Die Seiten zu wechseln vom Leben in den Tod ist von Lebenden aus gedacht eine ungewollte, unüberwindbare Hürde.

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Gerontologie: ein Interview

Interview mit Helen Güther und Hermann Brandenburg

«Die Freiheit, sein eigenes Leben und nicht das von jemand anderem zu leben, für andere und bezogen auf andere zu leben, ein volles Menschenleben bis zum Ende zu führen» (Martha Nussbaum)

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Fachzeitschrift «Psychiatrische Pflege»

Eine neue Fachzeitschrift erweitert das Portfolio des Verlags Hogrefe: Geschrieben und herausgegeben von Fachexperten der Psychiatrischen Pflege aus Praxis und Wissenschaft, begreift sich die Fachzeitschrift «Psychiatrische Pflege» als Organ, um Forschungs-, Entwicklungs- und Praxisprojekte der Disziplin vorzustellen und sich einem kritischen Diskurs mit dem Fachpublikum zu stellen. Das Bestreben der Herausgeber, gängige Grenzen in Gedanken, Worten und Werken zu überschreiten, rundet das Bild einer erneuerten Fachzeitschrift für die psychiatrisch Pflegenden ab.

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